Sat, 21 Mabitcoin

Dem CLARITY Act gelingt ein Durchbruch in der Sackgasse, der auch die Tür für eine höhere Bitcoin-Nachfrage öffnet

Burns Brief

Der durchschnittliche Bitcoin-Kleinanleger, der kürzlich Kryptowährungen entdeckt hat, hätte vielleicht nie an einen Stablecoin gedacht, der auf ein ungenutztes Guthaben Rendite abwirft. Die Marktteilnehmer wägen die Auswirkungen sorgfältig ab, wobei das Ergebnis wahrscheinlich von den allgemeineren Makrobedingungen und dem Volumen abhängt. Achten Sie auf die Reaktion von $BTC – eine entscheidende Bewegung über oder unter wichtige Niveaus wird den nächsten Trend bestätigen.

Der durchschnittliche Bitcoin-Kleinanleger, der kürzlich Krypto entdeckt hat, hätte vielleicht nie an einen Stablecoin gedacht, der auf ein ungenutztes Guthaben Rendite zahlt. Dieser Streit, der in den Senatsverhandlungen über den CLARITY Act vergraben ist, wird für sie ohnehin von Bedeutung sein. Politico berichtete diese Woche, dass Senatoren und Berater des Weißen Hauses eine grundsätzliche Einigung über die Formulierung der Stablecoin-Rendite erzielt hätten, was der Hauptgrund dafür sei, dass der Gesetzentwurf ins Stocken geraten sei. Die gemeldete Vereinbarung versetzt CLARITY von eingefroren in potenziell wieder lebendig, was direkt mit der institutionellen Nachfragegeschichte von Bitcoin zusammenhängt. Eine Zeitleistengrafik zeichnet den Stillstand des CLARITY Act gegenüber der Stablecoin-Rendite-Sprache vom Januar 2026 bis zur gemeldeten grundsätzlichen Einigung dieser Woche nach. Warum dieser besondere Kampf die Blockade war Der CLARITY Act würde etwas bewirken, was keine behördliche Interpretation kann: dauerhafte Bundesregeln erlassen, die regeln, wie Krypto-Börsen, Broker, Händler und Depotbanken funktionieren, und der CFTC formelle Spotmarktbefugnisse übertragen. SEC-Vorsitzender Paul Atkins hat am 17. März wiederholt gesagt, dass keine Maßnahme der Kommission das Krypto-Regelwerk so zukunftssicher machen kann wie die Gesetzgebung. Die in beiden Momenten eingebettete Botschaft war, dass die Führung der Agentur eine Brücke und die Satzung das Ziel ist. Die Stablecoin-Renditeklausel wurde zum Schwachpunkt der Brücke. Banken warnten davor, dass Kryptofirmen, die Belohnungen für Stablecoin-Guthaben anbieten, Einlagen aus dem traditionellen Bankensystem abziehen könnten. Standard Chartered schätzt, dass Stablecoins bis Ende 2028 rund 500 Milliarden US-Dollar aus US-Bankeinlagen abziehen könnten. Diese Formulierung lieferte den Senatsgegnern ein glaubwürdiges Systemrisiko-Argument, und der Gesetzentwurf blieb bis Februar und März ins Stocken, obwohl parteiübergreifendes Interesse am breiteren Marktstrukturrahmen bestand. Der Vorsitzende des Senatsbankwesens, Tim Scott, sagte erst am 17. März, dass die Verhandlungen Fortschritte machten, und würdigte insbesondere die Rendite der Senatoren Angela Alsobrooks, Thom Tillis und des Beraters des Weißen Hauses, Patrick Witt. Tillis sagte, dass der Gesetzgeber einer Einigung am 18. März „sehr nahe“ sei. Die gemeldete Einigung sei im Prinzip das bisher stärkste Signal dafür, dass sich der zentrale Engpass möglicherweise lockere. Dennoch benötigt der Gesetzentwurf mindestens sieben Senatsdemokraten, sieht sich mit ungelösten Streitigkeiten über gewählte Amtsträger konfrontiert, die von Krypto-Unternehmungen und strengeren Anti-Geldwäsche-Anforderungen profitieren, muss die Entwürfe des Senats für Bankenwesen und Senatslandwirtschaft in Einklang bringen und muss in einem Kalender, der in Richtung der Zwischenwahlen immer kleiner wird, um Redezeit konkurrieren. Bessere Quoten und klare Quoten sind verschiedene Dinge. Was die Wall Street bereits eingepreist hat Der deutlichste Beweis dafür, dass CLARITY eine echte Bitcoin-Variable ist, kam im März von Citi, als sie ihr 12-Monats-Bitcoin-Ziel von 143.000 US-Dollar auf 112.000 US-Dollar senkte. Citi erklärte ausdrücklich, dass die ins Stocken geratene US-Gesetzgebung das Fenster für die regulatorischen Katalysatoren verengt habe, von denen sie erwartete, dass sie die ETF-Nachfrage und eine breitere institutionelle Akzeptanz ankurbeln würden. Das Bullen-Szenario liegt bei 165.000 US-Dollar, das rezessive Bären-Szenario bei 58.000 US-Dollar. Die Differenz zwischen diesen Zahlen ist zum Teil auf die Gesetzgebung zurückzuführen. Die Formulierung von JPMorgan war eher richtungsorientiert als zielspezifisch. Im Februar sagte JPMorgan, dass die Kryptomärkte in der zweiten Hälfte des Jahres 2026 einen deutlichen Aufschwung erfahren könnten, wenn die Gesetze zur Marktstruktur bis Mitte des Jahres verabschiedet würden, da dadurch die Regulierung durch Durchsetzung beendet, die Tokenisierung gefördert und eine stärkere institutionelle Beteiligung in greifbare Nähe gerückt würde. Das ist eine Bank, die ihre Kunden dazu auffordert, den Kalender des Senats als Katalysator für die zweite Jahreshälfte im Auge zu behalten. VanEck übersetzte in seinem Bitcoin ChainCheck vom Januar politischen Optimismus in beobachtbares Flussverhalten. Das Unternehmen sagte, der Aufschwung von Bitcoin in diesem Monat spiegelte zum Teil den Optimismus des CLARITY Act wider und dieser Optimismus fiel mit einem Anstieg von 1,3 Milliarden US-Dollar an ETP-Abflüssen im vorangegangenen 30-Tage-Zeitraum auf 440 Millionen US-Dollar an Zuflüssen zusammen. Allein zwischen dem 12. und 14. Januar beliefen sich die Bitcoin-ETP-Zuflüsse auf insgesamt 1,66 Milliarden US-Dollar. Die politische Stimmung bewegte Geld in messbarem Umfang über registrierte Produkte, wobei als Nebenprodukt die Preise stiegen. Die Coinbase- und EY-Parthenon-Umfrage unter 351 institutionellen Anlegern

Key Takeaways