Das „Bademantel-Gate“ von Vanity Fair beweist, dass 135 Millionen US-Dollar der Kryptoindustrie zwar Hebelwirkung, aber keinen Respekt verschafft haben
Burns Brief
Als Vanity Fair im März „Crypto's True Believers Demand to Be Taken Seriously“ veröffentlichte, drehte sich die Marktstimmung positiv, und Händler und Analysten deuteten auf eine mögliche Folgedynamik in den kommenden Sitzungen hin. Achten Sie auf eine Reaktion bei $NEAR – eine entscheidende Bewegung über oder unter Schlüsselniveaus wird den nächsten Trend bestätigen.
Als Vanity Fair am 17. März „Cryptos wahre Gläubige verlangen, ernst genommen zu werden“ veröffentlichte, kam es innerhalb weniger Stunden zu Gegenreaktionen. Hayden Adams sagte, er habe das Shooting aufgegeben, nachdem er gebeten wurde, im Bademantel in einer Sauna zu posieren. Camila Russo nannte die Rahmung „so abwegig“. Nic Carter verglich das Gruppenfoto mit der Alliance of Magicians aus Arrested Development. Dennison Bertram, ein ehemaliger Modefotograf und Mitbegründer von Tally, ging noch einen Schritt weiter. Er analysierte die Beleuchtung und die Winkel als bewusste Komposition, die eher abschwächen als dokumentieren sollte. Der erste Instinkt der Branche war, es einen Volltreffer zu nennen, während die Reaktionen auf X eine kompliziertere Geschichte erzählten. Verwandte Lektüre Der DAO-Traum ist vorbei? Das Milliarden-Dollar-Kryptounternehmen schließt den Betrieb und stoppt den Token-Start mit der Begründung: „Keine Benutzer“. Nachdem 1 Milliarde US-Dollar verarbeitet wurden und ein ICO kurz vor der Tür stand, zog sich Tally zurück, weil sich die Nachfrage nach Governance-Tools immer noch nicht auszahlte. 18. März 2026 · Gino Matos Drei Reaktionen, eine Diagnose Die Gegenreaktion wurde in drei konkurrierende Instinkte unterteilt, und diese Sortierung enthüllte mehr als die Empörung. Ein Lager argumentierte, dass die alten Medien Kryptowährungen immer noch nicht ernsthaft lesen können, und behauptete, dass die Formulierung anachronistisch sei und auf einem mentalen Modell des Sektors basiert, das älter ist als ETFs, Treasury-Strategien und PAC-Gelder des Kongresses. Russos Reaktion gehört hierher: Der Artikel schien eine Branche zu beschreiben, die es nicht mehr gibt. Ein zweites Lager war der Ansicht, dass die Schießerei dazu diente, Spott zu erzeugen. Die Beleuchtung, die Winkel und die Kostümauswahl waren bewusste Akte visueller Herablassung. Bertram hat diesen Fall in technisch-fotografischer Hinsicht dargelegt, was ihm mehr Beweiskraft verlieh als der Standard-X-Entlüftung. Das dritte Lager war ruhiger und ehrlicher und bemerkte, dass die Fotos zum Teil deshalb schmerzten, weil sie etwas Reales einfingen. Dekan Eigenmann hatte dies Monate zuvor in einem Essay vom Februar in der schärfsten Version dargelegt, in der er argumentierte, dass Kryptowährungen an Institutionen gingen und nach ihrem Vorbild umgestaltet würden. Eine Branche, die sich jahrelang für die Legitimität von Establishments einsetzt, gibt diesen Establishments schließlich das Vokabular zurück, um es zu verspotten. Die Vanity-Fair-Strecke kam als illustrierter Beweis an. Noelle Acheson verband die Empörung mit der zukunftsweisenden Frage: Sehen die Mainstream-Medien die Branche so, und wenn ja, wie viel Arbeit bleibt noch zu tun? Die X-Reaktion war größtenteils eine Klassenpanik darüber, wie alte Medien Krypto interpretieren, mit Kostümen, Exzentrizität und neureichem Theater. Das Problem besteht darin, dass einiges davon immer noch der Fall ist und Krypto dieses Problem intern nicht gelöst hat. Reaktionslager Repräsentative Stimme Kernbehauptung Was es enthüllt Legacy-Medien können Krypto immer noch nicht ernst nehmen Camila Russo Der Rahmen fühlte sich altbacken und „so abwegig“ an, als würde er eine ältere Version der Branche beschreiben und nicht eine, die von ETFs, Treasury-Strategien und politischem Einfluss geprägt ist. Krypto sieht sich selbst als institutioneller ausgereifter als die Mainstream-Medien es immer noch tun. Das Shooting war geplant, um Dennison Bertram lächerlich zu machen. Die Beleuchtung, die Winkel und das Styling waren keine neutrale Dokumentation, sondern absichtliche visuelle Herablassung. Die Gegenreaktion war ungefähr fotografischer Rahmen und Statussignalisierung, nicht nur redaktioneller Ton. Die Fotos stachen, weil sie etwas Echtes einfangen. Dean Eigenmann; Noelle Acheson als Brücke zur umfassenderen Frage Krypto strebte nach Legitimität des Establishments und wurde im Gegenzug anfällig für Establishment-Satire. Das Reputationsproblem ist zum Teil äußerlich, spiegelt aber auch ungelöste interne Widersprüche darüber wider, was die Kryptokultur geworden ist. Die Besetzung, die das Magazin versammelte. Ein Detail in der Reaktion von Adams blieb größtenteils ungeprüft: Er gab die Dreharbeiten preis. Die Spanne spiegelt wider, wer die Darstellung von Vanity Fair akzeptiert hat, wer zu welchen Bedingungen und in welchem Rahmen erschienen ist. Die brancheninterne Hierarchie hinsichtlich der legitimen Vertretung ist so ungelöst, dass ein Hochglanzmagazin sie standardmäßig definieren könnte. Was die Berichterstattung von Vanity Fair enthüllt, geht noch tiefer. Der Artikel stellt fest, dass Meltem Demirors Bitcoin kauft
Key Takeaways
- Als Vanity Fair im März „Crypto's True Believers Demand to Be Taken Seriously“ veröffentlichte
- sagte Hayden Adams, er habe das Shooting aufgegeben, nachdem er gebeten wurde, im Bademantel in einer Sauna zu posieren
- “ Nic Carter verglich das Gruppenfoto mit der Alliance of Magicians von Arrested Development
- Dennison Bertram, ein ehemaliger Modefotograf und Tally-Mitbegründer, ging noch einen Schritt weiter
- Er zerlegte die Beleuchtung und die Winkel als eine bewusste Komposition, die eher auf Abschwächung als auf Dokumentation abzielte