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Das Unterstützungssystem von Bitcoin brach im ersten Quartal zusammen – und die Käufer, die es früher aufhielten, zogen sich zurück

Burns Brief

Nach Abschluss des ersten Quartals 2026 sieht die schwache Leistung von Bitcoin weniger wie ein einzelner kryptospezifischer Durchbruch aus, sondern eher wie das Produkt eines Marktes, der in den letzten Monaten unter wachsenden makroökonomischen und g... Die Marktstimmung dreht sich ins Positive, wobei Händler und Analysten auf eine mögliche Folgedynamik in den kommenden Sitzungen hinweisen. Achten Sie auf die Reaktion von $BTC $ETH $NEAR – eine entscheidende Bewegung über oder unter Schlüsselniveaus wird den nächsten Trend bestätigen.

Nach Ablauf des ersten Quartals 2026 sieht die schwache Leistung von Bitcoin weniger wie ein einzelner kryptospezifischer Bruch aus, sondern eher wie das Produkt eines Marktes, der in den letzten Monaten unter wachsendem makroökonomischen und geopolitischen Druck stand. Als das erste Quartal am 31. März endete, wurde Bitcoin bei etwa 66.280 US-Dollar gehandelt und verlor im Jahresverlauf etwa 24 %, während der S&P 500 ebenfalls auf das schlechteste Quartal seit 2022 zusteuerte, da sich die Anleger aus Risikoanlagen zurückzogen. Vierteljährliche Preisentwicklung von Bitcoin seit 2018 (Quelle: CoinGlass) Das Quartal begann mit der Erwartung, dass die ETF-Ära, der Kauf von Unternehmensanleihen und ein freundlicheres politisches Umfeld in den USA die Kryptowährung weiterhin an der Spitze halten könnten. Am Ende lag der Ölpreis jedoch über 100 US-Dollar, die Renditen stiegen und der Markt fragte sich erneut, ob sich Bitcoin eher wie eine Absicherung oder wie ein gehebelter Makrohandel verhält. Im Berichtszeitraum kam der Rückgang von BTC nicht aus einer einzigen Quelle. Stattdessen wurde die schlechte Preisentwicklung durch einen kriegsbedingten Energieschock, ein schwindendes Vertrauen in die Lockerung der Federal Reserve, eine schwächere institutionelle Nachfrage, routinemäßige Verkäufe von Bergleuten, eine selektive Risikoreduzierung durch ältere Inhaber und eine defensive Derivatepositionierung ausgelöst, die sich alle auf die Stimmung des Quartals auswirkten. Bis Ende März hatte der größte Verkaufsdruck nachgelassen, aber dem Markt mangelte es immer noch an den breiten, aggressiven Käufen, die normalerweise eine dauerhafte Erholung ausmachen. Krieg, Öl und Renditen setzten das Quartal zurück Der makroökonomische Druck prägte Bitcoin in den ersten drei Monaten des Jahres, aber der entscheidende Wandel kam im Februar, als die militärischen Spannungen zwischen den USA, Israel und dem Iran begannen und die Anleger dazu zwangen, Inflation, Zinssätze und Risikoexposition auf einmal neu zu bewerten. Aufgrund des Krieges stiegen die Ölpreise stark an, da die Anleger die Möglichkeit größerer Störungen im gesamten Nahen Osten einpreisten. Rohöl der Sorte Brent wurde durchweg über 100 US-Dollar gehandelt, während Warnungen davor geäußert wurden, dass eine längere Störung in der Straße von Hormus die Preise noch weiter in die Höhe treiben könnte. Dies verstärkte den Druck auf die globalen Märkte, die bereits mit ungleichmäßigem Wachstum und anhaltenden Inflationssorgen zu kämpfen hatten. Marktanalysten stellten fest, dass sich die Bewegung im Energiebereich direkt auf die Zinsmärkte auswirkte, wo Anleger, die zu Beginn des Jahres einen freundlicheren politischen Kurs erwarteten, stattdessen mit der Möglichkeit konfrontiert wurden, dass höhere Treibstoffkosten die Inflation festhalten und die nächsten Schritte der Federal Reserve erschweren würden. Infolgedessen näherte sich die Rendite 10-jähriger Staatsanleihen kurzzeitig 4,50 %, bevor sie nachgab. Dies spiegelte eine umfassendere Neubewertung der Zinserwartungen wider, da sich die Märkte an einen weniger sicheren monetären Ausblick angepasst hatten. Unterdessen gaben die Aktien nach, da sich diese Neubewertung ausbreitete. Laut Reuters war der S&P 500 auf dem besten Weg, im Quartal um etwa 7 % zu fallen, was die schwächste Quartalsperformance seit vier Jahren darstellt. Bitcoin wurde innerhalb desselben Makroregimes gehandelt. Einerseits stützten geopolitische Unruhen und wachsendes Misstrauen gegenüber traditionellen Märkten die Argumente für alternative Wertaufbewahrungsmittel wie die Top-Kryptowährung. Andererseits entzogen höhere Staatsanleiherenditen und eine stärkere Nachfrage nach konventionellen Safe-Haven-Anlagen Liquidität aus spekulativen Positionen und belasteten digitale Vermögenswerte. Das Ergebnis war ein Markt, der zwischen etwa 60.000 und 72.000 US-Dollar gefangen war und weder Bullen noch Bären in der Lage waren, einen nachhaltigen Trend zu etablieren. Das Quartal hat letztendlich gezeigt, wie schnell geopolitische Konflikte die Handelsbedingungen für Kryptowährungen verändern können. Was als Jahr mit der Erwartung einfacherer finanzieller Bedingungen begann, entwickelte sich stattdessen zu einer Zeit, die von Kriegsrisiko, Energieschock und komplexeren Zinsaussichten geprägt war, sodass Bitcoin und der Handel auf dem Markt für digitale Vermögenswerte im Allgemeinen in einem umfassenderen globalen Risiko-Reset zurückblieben. Der ETF und das institutionelle Angebot haben aufgehört, wie ein Stoßdämpfer zu wirken. Die institutionelle Nachfrage blieb im ersten Quartal auf dem Markt, aber sie war nicht mehr stark genug, um dem breiteren makroökonomischen Druck entgegenzuwirken, der die Preise nach unten trieb. Daten von SoSoValue zeigten, dass Bitcoin-ETFs in den ersten beiden Monaten des Jahres Nettoabflüsse in Höhe von 1,8 Milliarden US-Dollar verzeichneten, gefolgt von etwa 1 Milliarde US-Dollar an Zuflüssen im März. Das

Key Takeaways